Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen
Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie
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Medizinische Psychologie
Was Ihnen zu Herzen geht, nehmen wir uns zu Herzen!

In unserer Klinik bilden Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Hypnotherapie, Familientherapie, Entspannungsverfahren und neuropsychologische Therapie die Säulen der Arbeit mit den Patienten.

Medizinische Psychologie
Seit Anfang 2009 leitet Katharina Tigges-Limmer die psychologische Abteilung der Herzchirurgie am HDZ NRW. Die Verbindung von Körper und Seele ist für sie von großem Interesse und deshalb ist es ihr ein besonderes Anliegen, als Psychologin in der Medizin zu arbeiten.

Für die Neuropsychologin Yvonne Brocks sind Entspannungsverfahren in Verbindung mit Herzoperationen ebenso von Bedeutung wie neuropsychologische Auswirkungen von Herzerkrankungen.


Warum bieten wir psychologische Unterstützung an?

Medizinische Psychologie
Egal, ob es um konventionelle Herzoperationen, Herztransplantation oder mechanische Kreislaufunterstützungs- systeme geht: die Situation, in die sich Patienten hier begeben, kann zu einer psychischen Belastung führen.

Unter diesen Umständen kann das emotionale Gleichgewicht gestört sein. Aus kleinen Unsicherheiten können Ängste entstehen, die zu Depressionen anwachsen, gestärkt durch ein Gefühl der Ohnmacht und des Ausgeliefertseins. In wissenschaftlichen Studien zeigte sich, dass Patienten, die unter einem hohen emotionalen Stress im Zusammenhang mit der bevorstehenden Operation stehen, mit psychologischer Unterstützung einen weit besseren Heilungsprozess durchleben, als wenn sie auf sich allein gestellt waren.


Für wen bieten wir psychologische Unterstützung an?

Jeder Patient, der in unsere Klinik kommt, kann das Angebot einer psychologischen Behandlung in Anspruch nehmen. Auch Angehörige können hiervon Gebrauch machen, da diese oft ebenso wie die Patienten selbst einer starken Belastung im Umgang mit dem Patienten ausgesetzt sind. Hier gibt es die Möglichkeit eines Einzel- oder Familiengespräches.

Gesprächsanlässe sind oft Angst oder Depression, familiäre Belastungen, Informationsbedarf zum Ablauf der Operation, der Rehabilitation und der Rückkehr in den Beruf. Auch ein verzögerter Genesungsablauf oder ein unerwartet auftretendes anderweitiges Problem können einer psychologischen Unterstützung bedürfen.

Häufig suchen Patienten das Gespräch, um ihre Sorgen und Nöte ausdrücken zu können. Gerade wenn Patienten und Angehörige sich nicht gegenseitig mit Sorgen und Ängsten belasten möchten, ist ein professioneller Umgang mit dieser Situation häufig hilfreich.



 Kontakt
Dipl.-Psych. Katharina Tigges-Limmer
Telefon: 05731/97-1331
Telefax: 05731/97-1820
E-Mail: ktigges-limmer@hdz-nrw.de
Dipl. Psychologin Yvonne Brocks
Telefon: 05731/97-1331
Telefax: 05731/97-1820
E-Mail: ybrocks@hdz-nrw.de
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